Gründungsgeschichte
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1882 - 1920 | Mut, Ideen, Patente – Beginn einer Erfolgsgeschichte

Damals im Jahr 1821 gründete Johann Janner am Marktplatz in Mantel eine Schlosserei. Er mochte wohl kaum erahnen, dass er damit den Grundstein für eine 120jährige Erfolgsgeschichte gelegt hat, die auch heute im neuen Jahrtausend an ihrer Dynamik noch lange nichts verloren hat.

Johann Janner, der für seinen Mut und Ideenreichtum weit über die Grenzen des Ortes bekannt war, gründete im Jahre 1882 eine Schlosserei mit Schmiede. Hier wurde mit der Entwicklung und die Produktion von Dezimal- und Viehwaagen begonnen. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Produktpalette ständig erweitert, so dass auch in dieser Zeit landwirtschaftliche Geräte entwickelt, konstruiert und gebaut wurden.

 

Im Jahre 1887 wurde mit der Entwicklung von Raubtierfallen, nach denen zur damaligen Zeit rege Nachfrage herrschte, begonnen. Noch im gleichen Jahr setzte man die Theorie in die Praxis um und begann mit der Produktion von Raubtierfallen aller Art.

Die Produktpalette wurde auf Messen und Ausstellungen in München, Dresden, Leipzig und Hof gezeigt. Hierauf erfolgte eine rege Nachfrage auf die Produkte. Die umfangreiche Produktpalette schaffte bei den Kunden regen Anklang und einige der Produkte wurden auch mit Preisen und Urkunden ausgezeichnet. Die Firma Janner war ein flexibler Allroundanbieter mit sehr guten Ruf. Weit über Bayern hinaus.

 

1921 – 1960 | Ausbau, Umbau, Wandel

Im Jahre 1921 übernahmen die Söhne Fritz und Albert Janner den elterlichen Betrieb. Die Firmierung wurde auf Gebrüder Janner geändert. Durch die steigenden Auftragszahlen wurde es schnell eng. Im Jahr 1928 wurde in der Freihunger Straße am Ortsrand von Mantel eine Montagehalle mit Schreinerei und Lager errichtet.

Lassen sich die Jahre von 1882 bis 1939 mit dem Wort „aufwärts“ charakterisieren, so kann man die Zeit von 1939 bis 1948 bestenfalls mit dem Wort „Pause“ umschreiben.

1939 bis 1945, die Zeit des zweiten Weltkriegs. Eine Zeit, die auch an der Firma Janner nicht spurlos vorübergeht. Mit Kriegsbeginn wurde Albert Janner und ein Großteil der Belegschaft zum Kriegsdienst eingezogen und damit wurden auch die Aktivitäten und die Entwicklung der Firma Janner eingeschränkt.

Im Jahre 1945 mit der Heimkehr von Albert Janner aus der Kriegsgefangenschaft kehrt auch bei der Firma Janner der Aufschwung zurück.

Nach dem Krieg gab es in allen Bereichen Nachholbedarf. Der Besitz oder das Benutzen von Schusswaffen war strengstens verboten. So stieg die Nachfrage von Raubtierfallen enorm. Aber auch die Nachfrage nach Waagen für die Landwirtschaft und den Handel verzeichnete einen rapiden Anstieg. So wurde in den Jahren 1953 – 1954 an die bereits ausgelagerte Montagehalle eine weitere Produktionshalle angebaut.

1955 wurde die Firma Gebrüder Janner in zwei Firmen gesplittet. Fritz Janner übernahm die Produktionsstätten und kümmerte sich um die laufende Produktion der Janner Produkte. Neben der Geschäftlichen Trennung erfolgte auch schrittweise die räumliche Trennung der beiden Geschäftsbereiche. Die Produktion verblieb in den neu errichteten Gebäuden, Der Dienstleistungsbetrieb übernimmt und verbleibt im Stammhaus am Marktplatz 15 und 83 in Mantel.

Albert Janner konzentrierte sich vor allen auf den Vertrieb und den Service von Waagen. Er wurde schnell bekannt und betreute Lagerhauseinrichtungen und Waagen für Kunden aus der Industrie, Landwirtschaft und den Handel.

1961 – 1993 | Der Service und Dienstleistungssektor wurde ausgebaut - Die Anfänge der Elektronik in der Wägetechnik

1961 steht abermals ein Generationswechsel an. Friedrich Janner, der Sohn von Albert Janner der schon zuvor im Geschäft tätig war, übernimmt den Betrieb seines Vaters am Marktplatz. Das Unternehmen am Marktplatz wurde weiter ausgebaut, so wurde unter anderem ein Einzelhandelsgeschäft und eine Tankstelle errichtet und betrieben.

Der Handel und der Service von Waagen wurde auf Fahrzeugwaagen, Absackwaagen, Durchlaufwaage, etc. erweitert. Die Firma vergrößerte sich laufend gewann immer mehr an Kunden. Die ersten elektronischen Waagen wurden verkauft. Die Entwicklung und die Technik von elektronischen Waagen gewinnt immer mehr an Zuspruch, man stellt sich den Anforderungen und den Kundenwünschen.

1993 - heute | Die Elektronik und die Software hat das Sagen

1993 übernahm Sohn Siegfried Janner den elterlichen Betrieb. Die Geschäftsverbindungen werden weiter ausgebaut und vertieft. Die Belegschaft wurde laufend erweitert. Das bestehende Betriebsgebäude am Marktplatz wurde 1995 um- und ausgebaut und neue Räumlichkeiten wurden geschaffen. Die eigene Produktion von Waagen wird wieder vorangetrieben. 1999 wurde die Firma in Zusammenarbeit mit der Firma Kern akkreditiert. Die Entwicklung und der Ausbau der Produktpalette wurde weiter vorangetrieben. Im Jahr 2000 wurde die Firma Janner in eine Janner Waagen GmbH umgewandelt. 2001 wurde in Mantel eine neue Lagerhalle errichtet. Die Janner Waagen GmbH wird zum Allroundanbieter in Sachen Wäge- und Elektrotechnik, was vor allem auch die gute Zusammenarbeit mit den Partnern möglich machte. Mittlerweile bilden die Bereiche Systemlösungen und Waagen Software einen eigenen Schwerpunkt.

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Janner Waagen - Gründungsgeschichte

1882—1920, Mut, Ideen, Patente – Beginn einer Erfolgsgeschichte

Damals im Jahr 1821 gründete Johann Janner am Marktplatz in Mantel eine Schlosserei. Er mochte wohl kaum erahnen, dass er damit den Grundstein für eine 120jährige Erfolgsgeschichte gelegt hat, die auch heute im neuen Jahrtausend an ihrer Dynamik noch lange nichts verloren hat.

Johann Janner, der für seinen Mut und Ideenreichtum weit über die Grenzen des Ortes bekannt war, gründete im Jahre 1882 eine Schlosserei mit Schmiede. Hier wurde mit der Entwicklung und die Produktion von Dezimal- und Viehwaagen begonnen. Aufgrund der großen Nachfrage wird die Produktpalette ständig erweitert, so dass auch in dieser Zeit landwirtschaftliche Geräte entwickelt, konstruiert und gebaut wurden.

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